Merivan`s Blick in die Propheties des Nostradamus

 

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I. Centurie, Vers 90 bis 100

I.90
Bourdeaux, Poictiers läuten zum Sturm,
eine große Armee stößt bis nach l`Angon,
gegen die Franzosen ist der Marsch ausgerichtet,
wenn das schreckliche Monster geboren wird
bei Orgon.

I.91
Die Götter teilen den Menschen mit,
daß Sie die Auslöser des großen Konfliktes sind,
vor dem Himmel erkennt man Speere und Lanzen,
hauptsächlich Richtung linker Hand wird die größte
Bedrängung sein.

I.92
Durch einen der Friede für alle
ausgerufen wird,
aber kurze Zeit später Plünderung
und Rebellion,
durch Widerstand Stadt, Land und
Meer verwüstet werden,
Mord und Gefangene bei dem Drittel
einer Million.

I.93
Italienische Erde bei den Bergen
zittert,
Lyon und Hahn nicht stark verbündet,
im Moment der Gefahr hilft einer dem
anderen,
nur Catulon und Celtes sind moderat.


I.94
Beim Hafen des Selin wird der Tyrann gemordet,
die Freiheit nicht überall zurückgewonnen wird:
der neue Mars entsteht aus Rache und Gewissensbissen,
die Dame durch Gewalt und Schrecken honoriert wurde.

I.95
Vor dem Kloster wird ein Kind des Zwillings,
aus heroischem Blut von einem Mönch gefunden:
seine Macht durch Sektensprache und großes Aufsehen,
man sagt der Überlebende hat es weit gebracht.

I.96
Derjenige der die Aufgabe inneträgt zu zerstören
Tempel und Sekten, geht mit Phantasie vor:
er beschädigt mehr die Steine als die Lebenden,
mit Redekunst zwingt er sie zum Zuhören.

I.97
Was nicht durch Eisen noch durch Feuer erreicht
wurde,
die Verführerrede im Rat wahr macht:
im Schlaf, Traum, der König sieht,
keine Feinde im Feuer und auch nicht im Militär.

I.98
Der Chef welcher viele Leute angeführt hat,
weit entfernt von seinem Himmel, in
fremden Sitten und Sprachen
5000 Einwohner in Crete und Thessalie,
der Chef an der Flucht gehindert in einer
Scheune im Meer.

I.99
Der große Monarch wird eine Vereinigung
abschliessen mit zwei Königen vereint in
Freundschaft:
Oh welch Aufatmen macht die große
Gefolgschaft,
für die Kinder von Narbon und Umgebung,
welch Mitleid.

I.100
Lange Zeit am Himmel sieht man
einen grauen Vogel,
in der Nähe von Dole und der
toskanischen Erde:
haltend im Schnabel einen blühenden
Zweig,
sterbend bald Großes und beendet der Krieg.


5.7.11 15:33
 



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